Als Bräutigam dürfen Sie sich nur vom Tage Ihrer Verlobung an, bis zum Ende des Hochzeitstages, bezeichnen. Sie als Bräutigam stehen, genauso wie Ihre Baut, im Mittelpunkt der feierlichen Gesellschaft. Sie sind es, der mit seiner Braut den Hochzeitstanz eröffnet. Sollten Sie den Wiener Walzer nicht beherrschen, ist es ratsam, vorher einige Übungsstunden einzuplanen. Auch wird meistens die Eröffnungsrede anlässlich dieser Festlichkeit, vom Bräutigam gehalten. Anregungen und Formulierungen dazu finden Sie auf speziellen Seiten im Internet.

Der Bräutigam hat bereits vor der Hochzeit die Aufgabe, um die Hand der Braut anzuhalten. Das kann, traditionell, beim Brautvater geschehen, es reicht aber auch, nur die Braut zu fragen. Sie, als Bräutigam, sind für den Brautstrauß zuständig. Finden Sie heraus, welche Blumen Ihre Braut besonders gern mag. Auch obliegt es Ihnen, dafür zu sorgen, dass der Trauzeuge und die Eheringe pünktlich in der Kirche anwesend sind.

Ihren Abschied vom Junggesellenleben können Sie, ausgiebig mit Ihren Freunden, am Vorabend Ihrer Hochzeit feiern. In manchen Gegenden ist es üblich, den frischgebackenen Ehemann am Tage nach der Hochzeit zu entführen, um mit ihm einige Gläschen auf das Vergangene und auf den Neubeginn zu heben.

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