Mit der richtigen Planung lassen sich peinliche Situationen auf der Hochzeit vermeiden. Deshalb sollten grundsätzliche Dinge vorab geklärt werden, um keine Hochzeitspannen zu durchleben.
Für die Auswahl der Musik oder einer Band sollte man sich Zeit nehmen. Am besten man holt Preise ein und lässt sich Demo-CDs zuschicken und trifft sich vorher mit der Band oder dem DJ, um den Ablauf zu besprechen. Der Hochzeitswalzer ist ein Klassiker und wer beim Gedanken daran Schweißausbrüche bekommt, kann Keine Sorge, einen speziellen Hochzeitstanzkurs besuchen. Der Eröffnungstanz muss auch kein Walzer sein, es geht auch der Foxtrott.
Zu einer Hochzeitsrede sollte niemand verpflichtet werden. Falls Eltern oder Trauzeugen eine Rede halten wollen, ist das eine nette Geste, falls nicht, ist das auch in Ordnung. Grundsätzlich sollten die Reden kurz sein und am besten vor dem Essen oder zwischen den Gängen eingebaut werden.
Das Hochzeitspaar sollte sich bei den Gästen für ihr Kommen bedanken und dann das Buffet eröffnen. Ein paar kurze Sätze reichen, wie: “Vielen Dank, dass ihr gekommen seid. Wir freuen uns sehr, dass ihr unsere Hochzeit mit uns feiert und wünschen allen eine schöne Feier.”
Mit dem Restaurantbetreiber sollten das Essen, die Getränke, die Raumaufteilung und das Stellen der Tische geklärt werden. Eventuell macht man eine Sitzprobe. Wichtig im Sommer ist es, zu klären, ob der der Raum eine Klimaanlage hat ein Fenster, das man öffnen kann. Gibt es ein Buffet, werden die Gäste zwischendurch mal Plätze tauschen, als wenn ein Menü serviert wird. man sollte einen Plan mit der Anordnung der Tische entwerfen mit den Namen der Gäste, die dort sitzen werden.
Zur Sitzordnung gilt generell: Je näher der Gast beim Hochzeitspaar sitzt, desto höher ist er angesehen. Gerade ältere Verwandte legen oft Wert darauf, nahe am Hochzeitspaar zu sitzen.

