Brautschmuck


Ohrringe oder Ohrstecker passend zu einer edlen Halskette oder Perlenkette sind als Brautschmuck völlig ausreichend. An der Braut sollte keinesfalls zu viel Schmuck glänzen oder klitzern, da Schleier, Handschuhe und vor allem der Ehering ebenfalls zur Geltung kommen sollten. Denken Sie deshalb daran: Beim Brautschmuck ist weniger oft mehr!

Die Braut hat verschiedene Möglichkeiten sich zu schmücken. Ganz wichtig ist der Kopfschmuck, der dem Anlass entsprechend aus einem Schleier, Kranz oder Hut bestehen kann. Während früher der Brautschleier obligatorisch war, denn keine Braut trat ohne Schleier vor den Altar, verzichten viele Bräute von heute auf diesen speziellen Schmuck.

Zum Schleier gibt es zahlreiche Alternativen, so beispielsweise den Hut. Ein dezenter Hut passt zum schlichten Brautkleid. Andere Modelle verlangen nach aufwändigen Kreationen wie Hüten, die mit Blüten oder Perlen verziert sind. Wer nicht komplett auf den Brautschleier verzichten will, kann auch zum Hut mit Schleier greifen. Beliebt sind neben Hüten auch Kränze und Diademe. Sie wirken vor allem in Hochsteckfrisuren edel und romantisch.

Das Tragen solchen Brautschmucks hat zudem noch den Vorteil, nicht die Sicht oder Bewegungsfreiheit einzuschränken, was bei Schleier oder Hut möglicherweise der Fall ist. Neben dem Kopfschmuck zählen auch Ohrringe oder Ketten zum Brautschmuck.

Da die meisten Brautkleider eher aufwändig gearbeitet und mit Applikationen, Stickereien oder Perlen versehen sind, sollte besser dezenter Schmuck verwendet werden. Oft reichen eine kleine Halskette und dazu passende Ohrringe aus, um das Erscheinungsbild der Braut zu vervollständigen. Schließlich trägt sie meist noch andere Accessoires wie Handschuhe oder den Schleier. Wird zu viel Schmuck eingesetzt, wirkt die Braut im schlimmsten Fall überladen.

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